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Berater bespricht eine Use-Case-Priorisierung an einem Board in einem Workshop

KI-Konzept­beratung

Wo künstliche Intelligenz in Ihrem Betrieb Stunden spart. Und wo nicht.

Künstliche Intelligenz ist in kleinen Betrieben selten ein Projekt für alles. Sie erfahren, welche Aufgaben in Ihrem Betrieb sich mit KI schneller, günstiger oder fehlerärmer erledigen lassen, was das kostet und in welcher Reihenfolge Sie anfangen sollten. Am Ende steht eine Investitions­entscheidung, die Sie begründen können.

Typische Ansatzpunkte

Hier liegen in mittelständischen Betrieben die Stunden.

Angebote schreiben

Jedes Angebot entsteht neu, obwohl achtzig Prozent des Inhalts jedes Mal gleich sind. Aus Eckdaten wird ein Entwurf, den ein Mensch nur noch prüft.

Anfragen vorsortieren

Wer schreibt, was will er, wie dringend ist es und was fehlt noch. Die Anfrage kommt vollständig und bereits eingeordnet beim richtigen Menschen an.

Unterlagen auswerten

Rechnungen, Lieferscheine, Verträge, Protokolle. Angaben werden herausgelesen und ins System übertragen, statt abgetippt zu werden.

Wissen auffindbar machen

Was in Ordnern, Mails und Köpfen liegt, wird durchsuchbar. Neue Mitarbeitende finden Antworten, ohne jemanden zu unterbrechen.

Kunden­kommunikation

Wiederkehrende Fragen beantworten, Termine vorbereiten, Rückmeldungen nachfassen. Der persönliche Kontakt bleibt dort, wo er verkauft.

Planung und Prognose

Auslastung, Material­bedarf, Saisonverläufe. Aus vorhandenen Daten werden Erwartungs­werte statt Bauchgefühl.

Welcher dieser Punkte bei Ihnen tatsächlich Geld spart, zeigt die Rechnung dahinter. Genau die stellen wir auf.

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Eine Rangfolge konkreter Anwendungsfälle mit Aufwand, Nutzen und Risiko je Fall
  • Die Rechnung dahinter: eingesparte Stunden, Kosten der Lösung, Zeitpunkt, ab dem sie sich trägt
  • Welche Daten, Systeme und organisatorischen Voraussetzungen dafür vorhanden sein müssen und was davon fehlt
  • Regeln für den Betrieb: wer darf welches Werkzeug nutzen, welche Daten dürfen hinein, wer prüft die Ergebnisse
  • Wie Kunden und Mitarbeitende den veränderten Ablauf verstehen und annehmen sollen, siehe auch Kommunikations­beratung
  • Eine Umsetzungsreihenfolge mit Kostenrahmen, die Sie einem Anbieter vorlegen können

Seit Februar 2025 verpflichtet Art. 4 der EU-KI-Verordnung Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, zur ausreichenden KI-Kompetenz der damit arbeitenden Personen. Diese Frage wird Teil des Konzepts, nicht ihr Anhängsel. Eine Rechts­beratung ersetzt das nicht.

Ablauf

  1. Abläufe aufnehmen Welche Tätigkeiten kehren wieder, wie lange dauern sie, wer macht sie und wo entstehen Fehler.
  2. Anwendungsfälle entwickeln Aus den Abläufen werden Kandidaten. Jeder Anwendungsfall braucht eine konkrete Aufgabe, die er nachweisbar verbessert.
  3. Durchrechnen Wirtschaftlichkeit: Nutzen gegen Aufwand, inklusive Folgekosten, Daten­qualität und der Frage, wer es im Betrieb betreut.
  4. Entscheiden und ordnen Was zuerst, was später, was vorerst gar nicht. Mit den Regeln, die vorher stehen müssen.

Für wen sich das lohnt

Für Unternehmen, in denen viele wiederkehrende Tätigkeiten anfallen und in denen jemand die Verantwortung für die Einführung übernehmen kann. Häufig ist der Auslöser ein Angebot eines Softwareanbieters, dessen Nutzen sich nicht vergleichen lässt, oder der Umstand, dass Mitarbeitende längst eigene Werkzeuge nutzen und niemand die Regeln dafür kennt.

Weniger sinnvoll ist die Beratung, wenn noch offen ist, wie der zugrunde liegende Ablauf überhaupt funktionieren soll. Dann kommt zuerst die Prozessarbeit, danach die Technik.

Honorar und Förderung

ab 12.000 €, abhängig von Umfang und Zahl der untersuchten Anwendungsfälle.

Für kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Nordrhein-Westfalen kommt NRW.BANK.Impuls KI in Betracht: bis zu 50 Prozent Zuschuss, höchstens 25.000 €. Bei 12.000 € Beratungsvolumen wären das bis zu 6.000 €. Der Antrag läuft über das Unternehmen und muss vor Beginn gestellt sein. Stand 22. September 2026 ist das Antragsportal geschlossen. Ob und wann es einen neuen Aufruf gibt, ist noch nicht bekannt.

Das Programm ist am 17. August 2026 gestartet. Nach wenigen Wochen hat die NRW.BANK das Portal wegen der hohen Nachfrage geschlossen. Wer beim nächsten Aufruf dabei sein will, braucht einen fertig beschriebenen Anwendungsfall.

Förder­programm im Detail

Welche Aufgabe soll KI bei Ihnen übernehmen?

Erstgespräch, etwa 30 Minuten kostenfrei, ohne Verpflichtung

Termin vereinbaren

Oder direkt anrufen oder schreiben 015678 344108Per WhatsApp schreibenkontakt@dikoki.de
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