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Beratungsgespräch zwischen Igor Solowjew und einem Unternehmer

Unternehmens­beratung für inhabergeführte KMU

Eine Frage sauber untersuchen, statt überall ein bisschen zu optimieren.

Viele Probleme kündigen sich lange an, bevor sie teuer werden. Der Inhaber muss immer häufiger eingreifen, Angebote dauern zu lange, Preise passen nicht mehr zum Aufwand, Aufträge hängen fast nur an Empfehlungen. In der Unternehmens­beratung klären wir, wo die Ursache liegt und welche Veränderung sich für Ihren Betrieb rechnet.

Für welche Unternehmen im Mittelstand die Beratung gedacht ist

Inhabergeführte kleine und mittlere Unternehmen mit etwa fünf bis fünfzig Mitarbeitenden. Typisch ist eine Lage, in der das Geschäft grundsätzlich funktioniert, einzelne Bereiche aber nicht mehr zur heutigen Größe passen: Das Unternehmen ist über Jahre gewachsen, während Abläufe, Zuständigkeiten, Preise oder Kunden­gewinnung eher nebenbei weiterentwickelt wurden.

Notizen während eines Beratungsgesprächs am Tisch

Beratungsschwerpunkte

Vier Bündel. Ein klar abgegrenztes Mandat.

Sie müssen vorher nicht wissen, wie Ihr Problem fachlich heißt. Die folgenden Schwerpunkte zeigen, was DiKoKi innerhalb der Unternehmens­beratung bearbeitet. Im Erstgespräch wird daraus ein klar abgegrenzter Auftrag: eine Frage sauber untersuchen, statt an vielen Stellen gleichzeitig zu optimieren.

Geordnete Angebotsunterlagen in einer Mappe

Markt & Vertrieb

Marktposition, Preisdurchsetzung, Vertriebs­struktur und die Abhängigkeit von Empfehlungen: woher Aufträge heute kommen und ob das trägt.

Ergebnis: eine Einschätzung der Marktposition, eine belastbare Vertriebs­struktur, benannte Abhängigkeiten.

Whiteboard zur Einsatz- und Teamplanung

Personal & Führung

Recruiting, Arbeitgeberauftritt, Rollen und Entscheidungswege: warum offene Stellen bleiben und warum zu viel bei der Geschäfts­führung landet.

Ergebnis: ein Recruiting-Weg mit Verantwortlichkeiten, eine klare Rollenverteilung.

Handschriftliche Prozessskizze mit Notizen

Prozesse & Standorte

Abläufe, Übergaben, Zuständigkeiten und die Frage, ob ein weiterer Standort trägt: wo Doppelarbeit entsteht und was sich strukturell nicht mehr rechnet.

Ergebnis: ein Prozess­modell mit benannten Verantwortlichkeiten, eine Wirtschaftlichkeits­rechnung für neue Standorte.

Entscheidungsmatrix mit Post-its auf einem Schreibtisch

Geschäfts­modell & Nachfolge

Preise, Kalkulation und die Frage, was bei einer Unternehmens­nachfolge vom Betrieb bleibt, wenn Sie ihn abgeben: wo der Ertrag tatsächlich entsteht.

Ergebnis: eine Preis- und Kalkulationslogik, eine Übersicht der Abhängigkeiten vor einer Übergabe.

Vertiefende Beiträge zu einzelnen Schwerpunkten: Ab welchem Umsatz sich Branchen­software rechnet, Von der ersten Aushilfe zur ersten Vollzeitkraft, Warum Jahresverträge das Geschäft planbar machen, Was Ihr Unternehmen wert ist, wenn Sie nicht mehr da sind und Was eine Website leisten muss, bevor sie schön sein darf.

Geht es um Zielgruppen, Botschaften und den Weg vom ersten Kontakt zur Anfrage, ist die Kommunikations­beratung der direkte Weg.

Die Schwerpunkte sind eine Auswahlhilfe, keine Preisliste. Umfang und Honorar richten sich nach der Fragestellung: Ein abgegrenztes Mandat nach BAFA-Logik beginnt bei 3.500 €, umfangreichere Vorhaben werden eigenständig kalkuliert. Im Fördercheck können Sie einen Schwerpunkt angeben oder „noch unklar“ wählen.

Förderfähigkeit prüfen

Was Sie aus der Beratung mitnehmen

  • Was die eigentliche Ursache des Problems ist
  • Welche Möglichkeiten realistisch sind
  • Welche davon sich wirtschaftlich rechnen
  • Was zuerst angegangen werden sollte
  • Woran Sie später erkennen, ob die Veränderung wirkt

Dazu erhalten Sie einen schriftlichen Beratungsbericht mit den vereinbarten Handlungsempfehlungen. Die operative Umsetzung gehört nicht zur geförderten Beratung.

Wie ein Mandat abläuft

Im Erstgespräch grenzen wir die Fragestellung ab. Danach untersuche ich den vereinbarten Bereich: Unterlagen auswerten, Gespräche führen, rechnen. Am Ende steht ein Beratungsbericht mit begründeter Reihenfolge, den wir gemeinsam durchgehen.

Die Förder­richtlinie lässt für eine geförderte Beratung höchstens fünf Beratungstage zu. Wie viel davon ein Mandat tatsächlich braucht, hängt von der Fragestellung ab und wird im Angebot festgelegt. Enthalten sind immer Vorbereitung, Gespräche im Betrieb, Auswertung von Unterlagen und Zahlen sowie der schriftliche Beratungsbericht. Es ist eine Einzel­beratung; Seminare oder Workshops sind etwas anderes und nicht Gegenstand dieses Angebots.

Soll die Beratung gefördert werden, kommt der Förderantrag vor den Vertrag. Wie dieser Weg im Einzelnen aussieht, welche Fristen gelten und wie hoch der Zuschuss in Ihrer Region ausfällt, steht ausführlich auf der Förderseite.

Förderung im Detail

Honorar

Ein klar abgegrenztes Beratungsmandat kostet ab 3.500 €. Für viele Fragestellungen bezuschusst das BAFA einen Teil der Kosten. Geht es um die Digitalisierung interner Abläufe mit Softwareauswahl und -einführung, wäre in Nordrhein-Westfalen MID – Digitale Prozesse das passende Programm, der Aufruf 2026 ist allerdings ausgeschöpft. Welches Programm zu Ihrer Frage passt, steht auf der Förderseite.

Passende Förderung finden

Nach der Beratung

Mit dem Beratungsbericht endet das geförderte Mandat. Wer die Maßnahmen intern umsetzt, aber wichtige Entscheidungen regelmäßig mit jemandem von außen durchsprechen möchte, kann DiKoKi als laufenden Sparringspartner einbinden. Sollen zusätzlich mehrere Maßnahmen und Dienstleister koordiniert werden, ist eine Umsetzungs­begleitung möglich.

Beide Leistungen sind vom BAFA-Mandat getrennt, werden nicht vorausgesetzt und nur auf Grundlage eines neuen Angebots beauftragt.

Laufende Begleitung ansehen

Passt Ihre Fragestellung in die Beratung?

Erstgespräch, etwa 30 Minuten kostenfrei, ohne Verpflichtung

Termin vereinbaren

Oder direkt anrufen oder schreiben 015678 344108Per WhatsApp schreibenkontakt@dikoki.de
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